Irina Gerber: «Ich bin keine Rampensau – aber ich liebe die Bühne»
 

Sie steht auf der Bühne, wenn andere feiern: Irina Gerber moderiert derzeit das Public Viewing der Frauen-EM in Bern und Thun. Die 30-jährige Wichtracherin hat sich Schritt für Schritt ihren Platz auf der Bühne erarbeitet. Ein Gespräch über Leidenschaft, Lampenfieber und Glück.
 

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Es ist früher Abend auf dem Bundesplatz in Bern. Auf der Bühne kündigt Irina Gerber die nächsten EM-Spiele an. Auch wenn nicht in Bern gespielt wird, verfolgen Jung und Alt die Spiele auf der Grossleinwand. Auf der Bühne interviewt Gerber Fans. Sie wirkt souverän, locker, präsent. Man spürt sofort: Diese Frau ist in ihrem Element. Aber was für viele nach Rampenlicht und Auftritt aussieht, ist für sie mehr als das.

Am Tag darauf sitzt sie auf einer Festbank vor dem Bundeshaus. Keine Show, keine Bühne – aber dasselbe Strahlen in der Stimme. Irina Gerber erzählt, wie aus einem Kind mit Theatertalent eine Radiomoderatorin wurde. Und wie sie heute von Bühne zu Bühne zieht – mit einer Mischung aus Leichtigkeit und Disziplin.


Autor:in
Rolf Blaser, info@bern-ost.ch
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Erstellt: 10.07.2025
Geändert: 15.07.2025
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